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Es gibt eine Vielfalt an Vibratoren:
Die meisten Vibratoren sind gerade. Die Form kann einfach sein (ein Stab), realistisch (ein Penis) oder witzig (ein Lippenstift oder Delphin).
G-Punkt Vibratoren: Diese sind gebogen, wodurch man den G-Punkt oder die Prostata besser stimulieren kann.
Duo-Vibratoren: Ein Teil wird in die Scheide eingeführt, während der andere Teil gegen den Kitzler vibriert. Der Dildo-Teil sieht oft aus wie ein Mensch, während der andere Teil oft die Zunge oder Nase eines Tieres ist, die gegen den Kitlzer schnalzt. Einige haben noch einen dritten Teil, den man in den After einbringen kann.
Eiförmige Vibratoren: Diese sind für das Innere der Scheider gedacht. Hierbei hältst du den Geschwindigkeitsregler in deiner Hand. Sie können auch gegen den Kitzler angedrückt werden. Gebräuchliche Namen sind ’bullet’ (Geschoss) und ’pearl’ (Perle).  Du kannst ihn unter deiner Kleidung tragen und einschalten, wann immer du willst.
Freihand-Vibratoren, wie der ’Butterfly’ mit elastischem Gurtband. Zu Beginn funktionierten die Freihand-Vibratoren nicht sehr gut. Sie blieben nicht an ihrem Platz und die Vibration war zu schwach. Aber es erscheinen immer mehr Umschnallvibratoren die besser konstruiert sind.
Analvibratoren sind meist lang und dünn. Ebenso gibt es vibrierende Analstöpsel. Es sind viele Vibratoren im Handel die bereits mit Zubehör für die Anustimulation ausgestattet sind.
Vibrierender Penisring; hierbei ist ein ’bullet Vibrator’ an einem Penisring befestigt, der um den unteren Teil des Penis gelegt wird. Der ’bullet’ befindet sich an der Unterseite und stimuliert die Hoden.  Er kann ach während des Geschlechtsverkehrs getragen werden. Dann soll sich der bullet jedoch an der Oberseite befinden, wobei er den Penis und Kitzler stimuliert (Hierbei sollte eher eine schaukelnde als einer stoßenden Bewegung durchgeführt werden).
Doppelvibratoren; hierbei sind zwei Vibratoren mit je einem eigenen Geschwindigkeitsregler miteinander verbunden. Lesben, die sich in einer Scherenstellung befinden, können beide den Vibrator in ihre Scheide einführen.


© Hilde van der Ploeg. Alle Rechte vorbehalten. Siehe Ausschlussklausel für Haftung.