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Du kannst die Stopp-Start-Methode mit deinem Partner ausprobieren, indem sie deinen Penis stimuliert und damit aufhört, sobald du zu erregt bist. Es ist die gleiche Übung die du an dir selbst ausprobiert hast nur macht ihr es jetzt gemeinsam. Sie kann es zuerst mit ihrer Hand tun und danach mit dem Mund, wenn sie will.
Während dem Geschlechtsverkehr ist es besser, wenn du den Penis tief einführst, jedoch kurze Stöße durchführst oder kreisende Bewegungen machst statt lange, tiefe Stöße.
Jungs, die während dem Geschlechtsverkehr Kontrolle über ihren Orgasmus haben,  führen nicht fortlaufend heftige Stoßbewegungen aus. Sie machen feine Anpassungen während dem Geschlechtsakt.  Sie werden schneller und dann wieder langsamer und wechseln mehrere Bewegungsarten ab. Wenn du also den Orgasmus hinauszögern willst, kannst du damit anfangen, eine Weile nicht zu bewegen, während dein Penis in der Scheide bleibt. Setze die Bewegungen wieder fort, wenn die Erregung abgenommen hat und du bereit bist, weiter zu machen. Wenn das gut funktioniert,  kannst du mit kleinen Bewegungsanpassungen beginnen. Du kannst z.B. das Tempo verändern, oder deine Bewegungen abwechseln. Anstatt zu stoßen kannst du Kreisbewegungen durchführen, wobei du mit deinem Schambein den Kitzler deiner Partnerin stimulierst.
Wenn du fühlst, dass sich der Punkt der Unvermeidlichkeit nähert du aber noch nicht kommen willst, kannst du auch die Kneif-Technik anwenden.
Manche Männer haben eine bessere Kontrolle, wenn das Mädchen oben liegt; das kannst du also auch ausprobieren. Bitte sie, mit ihren Bewegungen zu stoppen, sobald du dem Orgasmus zu nahe bist. In der Zwischenzeit kann sie ihren Kitzler stimulieren und erst wieder anfangen, sich zu bewegen, sobald du dazu bereit bist.
Es kann auch helfen, wenn du weniger Leistungsdruck spürst. Befriedige dann deine Feundin zuerst, indem du sie fingerst oder leckst. Wenn du dann zu schnell kommst, macht es nicht mehr so viel aus.

© Hilde van der Ploeg. Alle Rechte vorbehalten. Siehe Ausschlussklausel für Haftung.