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Statt eines netten Mädchens musst du zu einer gemeinen Furie werden. Versuche nicht nur, den Jungen (Mann) wegzudrängen, sondern sei auch brutal. Geistige Härte, wobei du dir getraust, den Agressor schwer zu verletzen, ist hierbei sehr wichtig. Was kannst du tun?
Verwende alles mögliche in deiner Umgebung als Waffe: einen Stift, Schlüssel, deinen Gürtel, ein Messer, eine Flasche, deine Handtasche, etc.
Ziele auf seine schwachen Stellen: die Augen, den Nasenrücken oder genau unter die Nase, die Kehle, die Ohren, genau unter die Ohren (neben dem Kiefer), die Magengrube (kleine Stelle, direkt in der Mitte des Magens, unter dem Brustkorb), die Geschlechtsorgane (Leistenbeuge) und die Kniegelenke.
Stoße deinen Zeige- und Mittelfinger wie einen Sper in die Augen des Angreifers (Halte genug Zwischenraum zwischen den Fingern um beide Augen treffen zu können) oder in den Hals, direkt unter den Adamsapfel.
Schlage mit flachen Händen gleichzeitig auf die untere Seite seiner beiden Ohren, wobei sich sein Kopf zwischen deinen Händen befindet.
Drücke deine Daumen in die Einkerbungen unter seinen Ohren. Wenn du mit deinen Daumen genau in diese Stellen stichst, bist du vielleicht bereits in Sicherheit.
Stoße einen Finger oder deinen Ellbogen in seine Magengrube (kleine Stelle, direkt in der Mitte des Magens, unter dem Brustkorb)
Trete in seine Leiste (Geschlechtsteile)
Stampfe mit deiner Ferse auf seine Füße und wende dabei all deine Kräfte an.
Ziehe an seinen Haaren, nicht nach unten sondern nach oben hin.
Wenn dich der Angreifer von hinten festhält, schlag dann so fest wie möglich deinen Hinterkopf in sein Gesicht oder auf seine Nase, wobei du deinen Kopf wie einen Hammer benutzt. Du kannst auch deinen Ellbogen in seine Magengrube rammen oder mit deiner Ferse auf seinen Fuß stampfen.
Wenn du am Boden oder gegen eine Wand festgehalten wirst, schrei dann so laut du kannst in die Ohren des Angreifers.
Wenn er deinen Mund mit seiner Hand bedeckt, beisse ihn dann so fest du kannst.

© Hilde van der Ploeg. Alle Rechte vorbehalten. Siehe Ausschlussklausel für Haftung.