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Bei einer sinnlichen Massage berührst und streichelst du den Körper deines Partners mit der Absicht erotische Gefühle zu erwecken. Es geht also um mehr als nur Entspannung, wie dies bei einer gewöhnlichen Massage der Fall ist.
Obwohl das Berühren der Geschlechtsteile Teil der sinnlichen Massage sein kann, ist es mehr als nur befingern oder Handverkehr. Du konzentrierst dich auf den gesamten Körper.
Du suchst nach empfindlichen Stellen, die während des Sex vielleicht unbeachtet bleiben, wie die Finger, die Füße, das Gesicht, die Schenkel, der Damm, der Rücken, der Hals, die Kniekehle oder die Brustwarzen des Jungen.
Du kannst auch die Pobacken kneten und sie dann gemeinsam mit der Afterspalte liebkosen. Manche mögen es, wenn du leicht auf den Po klatscht, frage aber zuvor, denn nicht jeder genießt es.

Eine sinnliche Massage kann mit dem Massieren der Geschlechtsteile enden (siehe Handverkehr und fingern) was zum Orgasmus oder dem Liebesspiel führt. Dies muss jedoch nicht unbedingt der Fall sein.

© Hilde van der Ploeg. Alle Rechte vorbehalten. Siehe Ausschlussklausel für Haftung.