Kurze
Stöße
Der Penis gleitet nicht ganz in die Scheide
sondern bewegt sich innerhalb der ersten 5 cm der Scheide
hin und zurück. Es erfordert etwas Übung um dabei den Penis nicht aus
der Scheide gleiten zu lassen. Für Mädchen kann das eine erregende Technik
sein, wobei der G-Punkt stimuliert wird, wie
bei der Hündchenstellung und
Löffelchenstellung.
Lange,
tiefe Stöße
Du gleitest in die Scheide bis du nicht mehr
weiter kannst und ziehst dann den Penis wieder zurück, wobei du kurz
bevor du aus der Scheide gleitest stoppst und die Bewegung wiederholst
. Viele Jungs bevorzugen diese langen Bewegungen weil ihre Eichel
über die gesamte Länge der Vagina stimuliert wird. Es ist keine gute
Methode für Jungs, die (zu) schnell
kommen.
Kurze, tiefe Stöße
Der Penis bleibt tief in der Scheide und die Bewegungen
sind kurz, nicht mehr als 3 bis 5 cm. Für den Jungen ist es weniger
erregend, aber für das Mädchen kann es sehr
stimulierend sein, wenn seine Beckenknochen (indirekt) ihren Kitzler
berühren. Diese Wirkung ist bei kreisförmigen Bewegungen sogar noch
stärker. Es ist eine gute Methode, wenn der Junge Schwierigkeiten hat,
seinen Orgasmus unter Kontrolle zu haben,
oder er sich kurz vor dem ’Punkt keiner
Rückkehr’ befindet und seinen Orgasmus hinausschieben will.
Kreisförmige Bewegungen
Statt stoßender Bewegungen wird der Penis so tief
wie möglich in die Scheide geführt. Der Junge oder das Mädchen führen
dann Kreisbewegungen durch wobei sein Beckenknochen den Kitzler stimuliert.