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Die Eileiter spielen eine wichtige Rolle bei der Empfängnis, wobei das befruchtete Ei vom Eierstock in die Gebärmutter transportiert wird.
Diese schmalen Verbindungsröhrchen beginnen an der Oberseite der Gebärmutter, eines an jeder Seite, und breiten sich ungefähr 10 cm nach rechts und link aus.
Die weiten Enden sind lange finger- bzw. trichterartige Strukturen, welche in der Nähe der Eierstöcke (Fimbrien) schweben. Diese fangen das reife Ei auf, sobald es gesprungen ist und leiten es in die Eileiter.
Hier können sich die Eizelle und die Spermazelle treffen. Wenn es zu einer Befruchtung kommt, drängen die haarähnlichen Auswüchse den Embryo durch den Eileiter in die Gebärmutter. Diese Reise dauert ungefähr 5 bis 6 Tage. Wenn der Embryo die Gebärmutter erreicht hat und sich an das Gewebe der Gebärmutter haftet, ist das Mädchen schwanger.
Ein Mädchen kann unfruchtbar sein, wenn ihre Eileiter nicht gut funktionieren.

© Hilde van der Ploeg. Alle Rechte vorbehalten. Siehe Ausschlussklausel für Haftung.