Eine
weibliche Sterilisation nennt mann
´tubal ligation´ oder ´Abbinden der Eileiter´.
Eine
Sterilisation der Frau ist eine schwierigere Operation als eine Vasektomie.
Sie wird normalerweise unter Vollnarkose durchgeführt, obwohl auch manchmal
eine örtliche Betäubung angewandt wird.
Die
Eileiter können durchgeschnitten (1) werden, versiegelt und
aneinander
geknüpft, abgebunden (2), mit einer Kunststoffklammer abgeklemmt (3)
oder blockiert (4) werden (wobei, das Gewebe durch Hitzezufügung verschweißt
wird). Die dritte Methode ist am einfachsten rückgängig zu machen und
wird deshalb am häufigsten angewandt.
Aufgrund
der Operation ist es für das Sperma
unmöglich sich mit einer Eizelle zu vereinen
und für die Eizelle unmöglich in die Gebärmutter
zu gelangen, wodurch eine Schwangerschaft
verhindert wird.
